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Rubrik: Luftschutz Translation: English French Spanish Italian Dutch Danish Polish Russian
Luftschutz in Bremen - Zivilschutzanlagen im Kalten Krieg
 Relikte des Kalten Krieges: 
Bis zum Ende des II. Weltkrieges entstanden zahlreiche Luftschutzbunker in Deutschlands Großstädten. Die Alliierten verboten 1946 diese Bauten, als Folge sollten sie abgerissen oder grundlegend entfestigt werden. In Bremen kam es jedoch nur in sehr wenigen Fällen zu einem Abriß, dagegen sind mehrere Bunker entfestigt worden. Einen Überblick über das Thema bietet die Seite Luftschutz in Bremen.

Ende der 1940er Jahre führten die Spannungen zwischen den West-Alliierten und der Sowjetunion in den Kalten Krieg. In der Mitte des folgenden Jahrzehnts stand die Wiederbewaffnung der Bundesrepublik an. Zur gleichen Zeit begannen die Planungen für den Schutz der Zivilbevölkerung. Es war naheliegend, die zahlreichen vorhandenen Luftschutzbunker für eine erneute Verwendung heranzuziehen.
In einem neuen mußte nun aber vom Einsatz der Atomwaffen ausgegangen werden. Dem Volltreffer einer solchen Waffe konnte kein Schutzbau widerstehen. In einiger Entfernung war ein Überleben jedoch möglich. Pauschale Aussagen zu der Waffenwirkung und erforderlicher Entfernung sind nicht möglich. Es existierten zahlreiche unterschiedliche Arten von atomaren Einsatzmitteln, deren Explosionsstärke eine sehr große Spanne umfaßte. Einen Überblick über die auf westlicher Seite vorhandenen Waffensysteme bieten die Seiten über die Atomwaffenlager für das Heer und die Atomwaffen für die Luftwaffe. Die Armeen des Warschauer Paktes hielten vergleichbare Systeme bereit.

Grundlegender klassischer Schutzfaktor von Bunkern ist die Wand- und Deckenstärke der Bauten. Aus vorgenannten Gründen war es jedoch sinnlos, die Wandstärke zum Volltreffer-Schutz auf extrem hohe Werte zu bringen. Im Kalten Krieg sollte die massive Bauweise schützen vor Luftstoß, herabfallenden Trümmern, Brand, radioaktivem Niederschlag sowie biologischen und chemischen Kampfmitteln.
Ein unter dem Atomkriegs-Szenario neuer Aspekt war die erforderliche vollständige Autarkie der Schutzräume für mehrere Tage. Im Normalfall erfolgte die Versorgung der Bunker über Anschlüsse an das örtliche Strom- und Wassernetz. Fielen diese Einrichtungen teilweise oder komplett aus, besaßen einige Objekte Anlagen zur Eigenversorgung. In großen Tanks wurde Wasser bevorratete. Im optimalen Fall ist zusätzlich ein Tiefbrunnen mit Filterungsanlage vorhanden gewesen. Zur Stromerzeugung standen Netzersatzanlagen mit Dieselmotoren bereit. Ein ausreichender Kraftstoffvorrat mußte dementsprechend ebenfalls gelagert werden.
Besonders wichtig für den Aufenthalt einer großen Zahl Personen im geschlossenen Raum war die Belüftung. Die von außerhalb angesaugte Luft wurde durch Sandfilter und Staubfilter geleitet, welche vergiftete Partikel abfangen sollten. Um alle Räume zu erreichen, waren entsprechend umfangreiche Leitungssysteme erforderlich. Über die Belüftung erzeugte man im Bunker einen Überdruck, welcher das Eindringen von Schadstoffen verhinderte.
Eine einfach ausgestattete Küche war eingerichtet, die benötigten Lebensmittel befanden sich ebenfalls im Schutzraum. Toiletten und Waschräume sind obligatorisch. Zur Versorgung von Kranken standen Rettungsräume und separate Liegeräume zur Verfügung.
Für den Betrieb einer Zivilschutzanlage war eingewiesenes Personal erforderlich. Der Bunkerwart trug die Verantwortung für Ordnung und Sicherheit im Objekt. Ihm standen Bunkerordner, Schleusenwärter und Maschinisten sowie medizinisches Personal zur Seite. Der Bunkerwart hatte einen Raum, in der es Geräte zur Kommunikation mit der Außenwelt gab. Wären hier entsprechende Meldungen von Warnstellen eingetroffen, hätte man die Zivilschutzanlagen stufenweise auf den autarken Betrieb umgestellt.

Die in der unteren Tabelle gezeigten Belegungszahlen verdeutlichen, daß in den Anlagen eine große Anzahl Personen auf engstem Raum zusammenleben sollte. Liegepritschen standen nicht für die Gesamtzahl zur Verfügung. Dementsprechend mußte umschichtig geschlafen werden. Üblich war eine Aufteilung auf rund 2/3 Sitzplätze und 1/3 Liegeplätze. Es sollten genügend Plätze vorhanden sein, damit keine Person stehen oder auf dem Boden zu liegen hätte.
Die Schutzräume waren darauf ausgelegt, die Menschen für einen Zeitraum von 14 Tage aufnehmen zu können. Dementsprechend mußten die Verbrauchsgüter, wie Lebensmittel, Hygieneartikel und Kraftstoff für diesen Zeitraum eingelagert werden. Längerfristig Lagerbares war bereits zu Friedenszeiten deponiert, weiteres hätte in Spannungszeiten rechtzeitig zugeführt werden müssen.

In Bremen sind Schutzraumplätze für den 14-tägigen Aufenthalt hauptsächlich in modernisierten Weltkriegs-Bunkern geschaffen worden. Teilweise mußten dafür in den Altbauten große Fensteröffnungen wieder massiv verschlossen werden, welche man im Rahmen von Entfestigungen in der ersten Nachkriegszeit eingebracht hatte. Der Bunker Admiralstraße erhielt zuvor noch seine äußere Vollendung, im Krieg hatte er nach Baustop keine Abschlußdecke bekommen.
Die Altbauten verfügten überwiegend über diverse Belüftungsöffnungen. Diese wurden allesamt verschlossen. Nur für die modernen Schutzbelüftungsanlagen waren Luftein- und auslässe vorhanden, meist mit besonderer Schutzplatte. Die ursprüngliche Ausstattung mit Holz-Sitzbänken wurde durch Metallpritschen bzw. Einzelsitze ersetzt. Die Sitzplätze erhielten Kopfstützen, welche Verletzungen bei starken Erschütterungen verhindern sollten. Äußerlich waren die modernisierten Objekte meist mit dem international vereinbarten Zivilschutz-Kennzeichen markiert.
Eine bauliche Besonderheit stellten die Tiefbunker unter dem Domshof und dem Bahnhofsplatz dar. Bei diesen Objekten hatte man bereits im II. Weltkrieg eine zusätzliche Nutzung für Friedenszeiten vorgesehen. Beide besaßen eine Rampe, über die Fahrzeuge in die Bauten einfahren konnten. Sie dienten über Jahrzehnte als Parkgarage für Behörden-Fahrzeuge.

Daneben entstanden als Neubauten einzelne sogenannte Mehrzweckanlagen (MZA). Der Name verrät bereits, daß die Nutzung als Zivilschutzanlage nicht die einzige Verwendung war. In zwei Fällen wurde die unterste Ebene von Parkhäusern von vorne herein für eine Zweitverwendung als Schutzraum gestaltet. Die Hallen, in denen zu Friedenszeiten Fahrzeuge parken, konnten mit Pritschen bestückt werden. In Nebenräumen waren die Funktionsbereiche mit den erforderlichen Ausstattungen und Geräten untergebracht. Die gesamten Objekte sind mit verstärkten Decken und Wänden geschützt gewesen. Alle für den Garagen-Betrieb erforderlichen Öffnungen konnten Gas- und Druckdicht verschlossen werden.
Die größte Anlage dieser Art in Bremen befand sich in der Tiefgarage unter dem Sedanplatz im Stadtteil Vegesack. Sie ist in zwei Bauteile unterteilt, welche bei einer Belegung voneinander mit einem Tor getrennt worden wären. Das Bauteil A ist etwas größer als Bauteil B. Insgesamt hätten 4044 Personen Schutz gefunden. Das Objekt liegt 12,5 m unterhalb des Sedanplatzes.

Die untere Tabelle listet 50 Zivilschutzanlagen für einen 14-tägigen Aufenthalt auf. In Summe verfügten sie über eine Platzzahl von ca. 53.000. Damit konnte rund 10% der in Friedenszeiten in Bremen lebenden Bevölkerung entsprechenden Schutz finden. In diversen weiteren Weltkriegs-Bunkern sind Modernisierungen begonnen, aber nicht vollendet worden. So waren mehrfach Objekte zu finden, in denen zwar Schutzraumlüfter aber keine modernen Drucktüren eingebaut waren. In Bremen-Blumenthal hatte man sogar begonnen, zwei ehemalige Luftschutzstollen zu einer moderneren Schutzanlage zusammenzufassen.
Die zahlreichen nicht vollständig modernisierten Bunker wurden in den entsprechenden Listen mit einer Belegungszeit von lediglich 3 bis 10 Stunden aufgeführt. Immerhin boten sie durch ihre massive Bauweise mehr Schutz als gewöhnliche Häuser.
Insgesamt lief das Schutzraum-Bauprogramm nur schleppend voran. Das Thema war in Politik und Gesellschaft nicht populär, auch die finanziellen Möglichkeiten waren stets beschränkt. Aus Kostengründen reduzierte man schrittweise die Anforderungen an den Schutzfaktor Deckenstärke.

Nach Ende des Kalten Krieges erfolgte ein Stop für neue Vorhaben. Schließlich wurde im Jahr 2007 das Schutzraumkonzept komplett aufgegeben. Nach und nach hat man die meisten Bunker aus der Zivilschutzbindung entlassen. In Bremen wurden inzwischen aus allen Objekten die Pritschen entfernt. Lediglich die MZA Sedanplatz ist noch fast vollständig ausgestattet. Es wird angestrebt, diese ehemalige Zivilschutzanlage als eine Art Denkmal zu erhalten. Von Zeit zu Zeit werden Führungen angeboten.

 Erläuterung der Tabelle: 
Die unten aufgeführte Tabelle enthält sämtliche für den Zivilschutz vollständig ausgebauten Bunker innerhalb der Stadtgrenze von Bremen. Diese waren für einen Aufenthalt von 14 Tagen ausgelegt.

  • Spalte "Bunkertyp": HB = Hochbunker, MZA = Mehrzweckanlage.
    Ein Vergleich mit den Belegungszahlen der gleichen Bunker zu Zeiten des II. Weltkrieges zeigt, daß die Zahlen im Kalten Krieg meist deutlich höher lagen. Für die Neuberechnung des Platzbedarfes wurde unter anderem die umschichtige Nutzung der Schlafpritschen berücksichtigt.

 Weiterführendes: 
Ein Link auf das Angebot von Google Maps, um die folgenden Straßenangaben nachvollziehen zu können:
Google Maps

Fotos:

Zivilschutz-Emblem
Die meisten vollständig hergerichteten Bunker sind mit diesem international vereinbarten Zivilschutz-Emblem gekennzeichnet

Aufsatz für Belüftungsanlage
Bei diesem Bunker wurde über den Eingangsbau ein großer Aufsatz für die Belüftungsanlage gesetzt

Drucktür
Eine moderne Drucktür

Treppenhaus
Das Treppenhaus im Bunker Am Dobben

Belüftungsanlage
Teile der Belüftungsanlage

Domshof
Schleuse zum Tiefbunker unter dem Domshof

Halle
Blick durch die Halle, am Boden sind noch Parkplatz-Markierungen erkennbar.

Funktionsräume
Rechts Türen zu verschiedenen Funktionsräumen

Aufsicht
Hier waren während der Nutzung als Tiefgarage Plätze für eine Aufsicht

Waschraum Frauen
Waschraum Frauen

Staubfilter
Die Staubfilter hat man bereits ausgebaut

Wasserversorgung
Anlagen zur Wasserversorgung

Netzersatzanlage
Netzersatzanlage mit zwei Dieselmotoren

Sitze und Pritschen
Ausgebaute Sitze und Pritschen, die ehemalige Standard-Ausstattung zahlreicher Bunker.

Trockenaborte
Trockenaborte

Bergungsgerät
Bergungsgerät

Schleuse
Schleuse I im Bauteil B der MZA unter dem Sedanplatz

Schott
Dieses Schott trennt die zwei Bauteile
Pritschen-Befestigungen
Unter der Decke abklappbare Pritschen-Befestigungen
Sitzplätze
Pritsche zur Nutzung für vier Sitzplätze
Liegen
Pritschen zur Nutzung als Liegen
Krankenraum 2
Im Krankenraum 2 werden massenhaft Pritschen gelagert
Bunkerwart
Raum des Bunkerwarts
Küche
Die Küche im Bauteil A
Lebensmittellager
Anschließend das Lebensmittellager
Waschraum
Waschraum Frauen
Toilette
Toilette Frauen
Rettungsraum
Rettungsraum 2
Belüftungsanlage
Rohre der Belüftungsanlage
Staubfilter
Staubfilter in einem abschottbaren Raum
Netzersatzanlage
Dieselmotor der Netzersatzanlage
Wassertank
Ein großer Wassertank
Die folgenden Bilder zeigen Schutzanlagen aus dem Bereich von Behörden oder Firmen, die der Allgemeinheit nicht zur Verfügung standen:
Hauptbahnhof
Zugang zum Schutzbau der Deutschen Bundesbahn im Hauptbahnhof
Tiefgarage
Schutzraum in einer Tiefgarage, der Strahlenschutzabschluß erfolgte per Schiebetor.
Schiebetor
Details des massiven Schiebetores
Schleuse
Zugang durch eine Schleuse mit gasdichten Türen
Notausstieg
Der Verschluß des Notausstiegs
Foto Ortsteil Straße / Standort Bunkertyp Heute
Bereich Bremen-Stadt
Stadtteil Findorff
Admiralstraße Findorff Admiralstraße HB, 7 Geschosse, 2559 Plätze vorhanden
Stadtteil Gröpelingen
Halmerweg Ohlenhof Halmerweg HB, 7 Geschosse, 1199 Plätze vorhanden
Scharmbecker Straße Ohlenhof Scharmbecker Straße HB, 11 Geschosse, 1783 Plätze vorhanden
Klitzenburg Oslebshausen Klitzenburg HB, 4 Geschosse, 529 Plätze vorhanden
Am Fockenberg Oslebshausen Am Fockenberg HB, 3 Geschosse, 541 Plätze vorhanden
Am Nonnenberg Oslebshausen Am Nonnenberg HB, 3 Geschosse, 827 Plätze vorhanden
Oslebshauser Heerstraße Oslebshausen Oslebshauser Heerstraße HB, 5 Geschosse, 1175 Plätze vorhanden
Togostraße Oslebshausen Togostraße HB, 7 Geschosse, 1028 Plätze vorhanden
Stadtteil Häfen
Lloydstraße Handelshafen Lloydstraße HB, 6 Geschosse, 951 Plätze vorhanden
Hans-Böckler-Straße Handelshafen Hans-Böckler-Straße HB, 8 Geschosse, 1425 Plätze vorhanden
Stadtteil Hemelingen
Holunderstraße Hastedt Holunderstraße HB, 3 Geschosse, 747 Plätze vorhanden
Winkelstraße Hastedt Winkelstraße HB, 3 Geschosse, 964 Plätze vorhanden
Am Sportplatz Hemelingen Am Sportplatz HB, 3 Geschosse, 956 Plätze vorhanden
Ellernstraße Hemelingen Ellernstraße HB, 3 Geschosse, 896 Plätze vorhanden
Hemelinger Bahnhofstraße Hemelingen Hemelinger Bahnhofstraße HB, 3 Geschosse, 1060 Plätze vorhanden
Beim Sattelhof Sebaldsbrück Beim Sattelhof HB, 2 Geschosse, 237 Plätze vorhanden
Sebaldsbrücker Heerstraße Sebaldsbrück Sebaldsbrücker Heerstraße HB, 3 Geschosse, 1699 Plätze vorhanden
Wilhelm-Wolters-Straße Sebaldsbrück Wilhelm-Wolters-Straße HB, 2 Geschosse, 247 Plätze vorhanden
Wilhelm-Wolters-Straße Sebaldsbrück Wilhelm-Wolters-Straße HB, 2 Geschosse, 247 Plätze vorhanden
Wilhelm-Wolters-Straße Sebaldsbrück Wilhelm-Wolters-Straße HB, 2 Geschosse, 247 Plätze vorhanden
Wilhelm-Wolters-Straße Sebaldsbrück Wilhelm-Wolters-Straße HB, 2 Geschosse, 247 Plätze vorhanden
Wilhelm-Wolters-Straße Sebaldsbrück Wilhelm-Wolters-Straße HB, 2 Geschosse, 247 Plätze vorhanden
Stadtteil Mitte
Domshof Altstadt Domshof MZA Tiefgarage, 2696 Plätze vorhanden
Bahnhofsplatz Bahnhofsvorstadt Bahnhofsplatz MZA Tiefgarage, 991 Plätze vorhanden
Stadtteil Neustadt
Grünenstraße Alte Neustadt Grünenstraße MZA Garage, 1752 Plätze Garage
Hardenbergstraße Buntentor Hardenbergstraße HB, 11 Geschosse, 1690 Plätze vorhanden
Neanderstraße Buntentor Neanderstraße HB, 5 Geschosse, 726 Plätze vorhanden
Kornstraße Huckelriede Kornstraße HB, 3 Geschosse, 2001 Plätze vorhanden
Delmestraße Neustadt Delmestraße HB, 4 Geschosse, 712 Plätze vorhanden
Mainstraße Neustadt Mainstraße HB, 4 Geschosse, 546 Plätze vorhanden
Moselstraße Neustadt Moselstraße HB, 11 Geschosse, 1356 Plätze vorhanden
Stadtteil Östliche Vorstadt
Feldstraße Fesenfeld Feldstrasse MZA Tiefgarage, 229 Plätze Garage
Friedrich-Karl-Straße Hulsberg Friedrich-Karl-Straße HB, 5 Geschosse, 1364 Plätze vorhanden
Ruhrstraße Hulsberg Ruhrstraße HB, 3 Geschosse, 717 Plätze vorhanden
St.-Jürgen-Straße Östliche Vorstadt St.-Jürgen-Straße HB, 5 Geschosse, 1730 Plätze vorhanden
Braunschweiger Straße Peterswerder Braunschweiger Straße HB, 4 Geschosse, 732 Plätze abgerissen
Am Dobben Steintor Am Dobben HB, 4 Geschosse, 1311 Plätze vorhanden
Brokstraße Steintor Brokstraße HB, 4 Geschosse, 1131 Plätze abgerissen
Stadtteil Osterholz
Osterholzer Dorfstraße Osterholz Osterholzer Dorfstraße HB, 2 Geschosse, 300 Plätze vorhanden
Stadtteil Schwachhausen
Lothringer Straße Gete Lothringer Straße HB, 5 Geschosse, 411 Plätze vorhanden
Scharnhorststraße Radio Bremen Scharnhorststraße HB, 5 Geschosse, 540 Plätze vorhanden
Georg-Gröning-Straße Schwachhausen Georg-Gröning-Straße (alt Schubertstraße) HB, 4 Geschosse Wirtschafts-gebäude
Stadtteil Walle
Holsteiner Straße Osterfeuerberg Holsteiner Straße HB, 4 Geschosse, 1173 Plätze vorhanden
Steffensweg Steffensweg Steffensweg MZA, 260 Plätze unbekannt
Auf dem Kamp Utbremen Auf dem Kamp HB, 5 Geschosse, 1661 Plätze vorhanden
Zwinglistraße Westend Zwinglistraße HB, 6 Geschosse, 2300 Plätze vorhanden
Stadtteil Woltmershausen
Mühlenhauser Weg Rablinghausen Mühlenhauser Weg HB, 5 Geschosse, 1140 Plätze vorhanden
Auf dem Bohnenkamp Woltmershausen Auf dem Bohnenkamp HB, 3 Geschosse, 542 Plätze vorhanden
Bereich Bremen-Nord
Stadtteil Burglesum
Burgdammer Ring Burgdamm Burgdammer Ring HB, 2 Geschosse, 744 Plätze vorhanden
Stadtteil Vegesack
Sedanplatz Vegesack Sedanplatz MZA Tiefgarage, 4044 Plätze Garage
 
Quellenangabe:
- Michael Foedrowitz: Bunkerwelten
- Butterwegge u.a.: Bremen - Friedenshauptstadt oder Rüstungszentrum?
- Geschichtsspuren.de - Zivilschutzanlagen-Datenbank: http://www.geschichtsspuren.de/bunker-datenbank
- G. Höns
 
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