Bis 1945:
Das ganze war mit rund 27.000 Mann Personal
besetzt, eingerechnet vermutlich auch die zahlreichen jugendlichen
Flakhelfer von Bremer Schulen und die russischen Hilfswilligen. In
nahezu jeder Stellung waren "Hiwis" eingesetzt, russische
Kriegsgefangenen, die um den Qualen der Kriegsgefangenenlager zu entgehen,
sich freiwillig gemeldet hatten.
Ab 1945: Zustand: Hinweis: |
Die Ziffern geben die Standorte der Anlagen
mit noch vorhandenen Spuren an, siehe Auflistung unten

| Vorschaubilder - zum Vergrößern anklicken: | ||
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| -#1- | ![]() |
Der Führung der Bremer Flakverbände
befand sich vom 15.6.1940 bis Herbst 1942 in diesen benachbarten Villen
am Osterdeich 27 (li.) = Stab / 29 (re.) = Gefechtsstand.
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| -#2- | ![]() |
Dieser Bunker ist das
letzte vorhandene Gebäude des Gefechtsstands der 8. Flakdivision
im Bremer Bürgerpark.
Die Gesamtanlage wurde bis in die 90er Jahre vom THW als Unterkunft genutzt, der verbliebene Bunker ist heute Winterlager für Ruderboote. |
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| -#3- | ![]() |
Unterkünfte und
ausgedehnte Fahrzeughallen in der Flakkaserne Grohn, ab 1937 Stammsitz
der Bremer Flakverbände.
Die Kaserne wurde nach dem Krieg zunächst von der US Army, später von der Bundeswehr genutzt, Name damals "Roland Kaserne". Heute ist sie Sitz der Jacobs University Bremen. |
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| -#4- | ![]() |
Sockel eines Würzburg-Riese-Radargeräts
auf dem Speckberg in Bremen-Farge, im vorgelagerten Warteraum der Jägerleitstelle "Anton",
Lemwerder, des Kombinierten Nachtjagdraumes "Roland".
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| -#5- | ![]() |
Geringe Betonreste der
Flak-Stellung auf dem Quetschenberg bei Neuenkirchen.
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| -#6- | ![]() |
Eggestedt war bis in
den Sommer 1943 8,8 cm-Stellung, danach diente der Standort als Gefechtsstand
der Flakuntergruppe Vegesack mit angeschlossenem Munitionsdepot
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Eine Ruine im Standort
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| -#7- | ![]() ![]() |
Reste von Geschützsockeln
für Flak 10,5 cm in der Stellung Niederbüren.
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Gebäudereste in Niederbüren.
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| -#8- | ![]() |
Der letzte vorhandene
Bunker der Stellung bei Oyten.
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| -#9- | ![]() |
Ein großer Bunker der Flak-Stellung auf dem ehemaligen Borgward-Testgelände in Bierden |
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| -#10- | ![]() |
Betonsockel der 8,8 cm
Batterie an der Weser bei Bollen, hoch gebaut, da die Stellung im hochwassergefährdeten
Deichvorland liegt.
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| -#11- | ![]() ![]() |
Gut erhaltene Geschützbettungen
in der 12,8 cm Flak-Stellung Kirchhuchting. Die Batterie ist heute
die letzte Anlage mit vollständig erhaltenen Teilen im Großraum
Bremen.
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Rest eines Beton-Gebäudes in
Kirchhuchting.
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| -#12- | ![]() |
Geringe Betonreste der
Stellung bei Deichhausen.
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| -#13- | ![]() ![]() |
Geschützsockel für
Flak 12,8 cm der noch heute nahezu komplett erkennbaren Batterie Moorweide.
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Betonsockel im Zentrum der Feuerstellung
in Moorweide.
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Verschiedene Gebäuderuinen sind
in Moorweide auffindbar.
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| -#14- | ![]() ![]() |
Der Bunker des Gefechtsstandes
der Flakuntergruppe "Stedingen" bei Krögerdorf ist der
letzte seiner Art im Raum Bremen, heute ein Tontaubenschießstand.
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L-förmige Baracke des Gefechtsstandes.
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| -#15- | ![]() ![]() |
Reste einiger Geschützsockel
der 10,5 cm-Batterie Hekeln.
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| -#16- | ![]() |
Einige Baracken der 10,5
cm-Stellung bei Eggese sind erhalten geblieben.
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| -#17- | ![]() |
Batterie-Befehlsstelle
- Leitstandsbaracke B I der
8,8 cm-Stellung bei Havekost in saniertem Zustand. |
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