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| Rubrik: Luftabwehr | Translation: |
| Die Hawk-FlaRak-Stellung Oyten | |
| Relikte
des Kalten Krieges: Grundsätzliches über die Elemente und das Zusammenwirken im NATO-Luftverteidigungsgürtel ist auf der Themenseite nachzulesen. Über die Verbände und Stellungen des FlaRak-Systems Hawk sowie die Entwicklung dieser Waffe berichtet eine weitere Seite. Die Einsatzmittel einer Batterie sind auf der Seite aktive Stellung aufgelistet. Die FlaRak-Stellung Oyten befand sich südöstlich der Stadt, in Sichtweite der Autobahn A1 Bremen-Hamburg. Ab Betriebsaufnahme, am 23. Juli 1968, fiel die markante Anlage sicherlich Massen von Menschen beim Vorbeifahren auf. Hausherr in der Stellung war die 3. Batterie des Flugabwehrraketenbataillons 31. Der übergeordnete Verband hatte seinen Sitz in der Timke-Kaserne, Westertimke. Einsatzbefehle für Oyten kamen vom Battalion Operation Center (BOC) aus Nartum, gut 20 km nordöstlich gelegen. Die 3./31 hatte seit 1963 Unterkunft in der Lettow-Vorbeck-Kaserne in Bremen-Vahr, dem heutigen Polizeipräsidium. Die grundlegende Aufteilung einer Hawk-Stellung ist auf der Seite über
die Stellung Lichtenmoor nachzulesen.
Hier soll auf die Besonderheiten einer Turmstellung eingegangen werden. In der Stellung Oyten wurde der Regelbetrieb bis zum Ende des Kalten
Krieges aufrecht erhalten. Im Juli 1992 wechselte die 3./31 zum FlaRak-Geschwader
36 und wurde dessen 6. Batterie. Im folgenden Jahr ist die Stellung
Oyten aufgegeben worden, die Einheit zog vorübergehend in die
Stellung Westerbeck. Am 31.12.1995 folgte ihre Deaktivierung, sie wurde
zur Geräteeinheit. Die Batterie ist schließlich am 1. Juli
2001 aufgelöst worden. Zustand: Zugang: Hinweis: |
Blick
aus der Vogelperspektive mit Google Maps: Fotos:
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![]() Die Abrißphase, hier liegt der CWAR-Turm. |
![]() Die Hinweistafel am Turm: Plattform darf nur mit einem Mindestgewicht von 1000 kp gefahren werden! Diese Aufzugsanlage darf nicht zur Beförderung von Personen verwendet werden! |
![]() Das Windwerk für die Aufzugplattform befand sich in einem Gehäuse. Seitlich des Antriebs sind die Seiltrommeln zu erkennen. |
![]() Antrieb der Aufzugplattform durch Elektromotor mit Getriebe |
![]() Die Plattform |
![]() Hier ist vom Turm nur noch ein Haufen Stahlschrott übrig |
![]() Am Fundament die Reste des Windwerks |
![]() Ein Generatorengebäude Typ II A zur Versorgung der Abschußgruppe B |
![]() Der ehemalige Raketenlagerplatz |
![]() Erdüberdeckter Schutzbau mit 13 Plätzen |
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| Quellenangabe: - Wilhelm von Spreckelsen, Wolf-Jochen Vesper: Blazing Skies - Bundeswehr Bremen: Dein Standort Bremen - E. Pütting |
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