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Platzgründen werden auf dieser Seite viele militärische Abkürzungen
verwendet. Eine Erklärung erscheint, wenn man mit dem Mauszeiger
auf eine dieser Abkürzungen weist.
Relikte des Kalten Krieges:
Auf dieser Seite wird die 4. Division der Bundesluftwaffe vorgestellt.
Wenige Monate nach ihrer Aufstellung verlegte sie 1961 in die Blücher-Kaserne
ins ostfriesische Aurich. An dem Standort und unter der gleichen Ziffer
konnte die Division bis in die Gegenwart überdauern. Dieses war
nur wenigen Großverbänden der Bundeswehr vergönnt.
Nach der politischen Entscheidung zur Aufstellung der Bundeswehr entstand
ein großer Druck auf die verantwortlichen Planer im Verteidigungsministerium.
Die Bundesregierung hatte den NATO-Partnern eine Armee von 500.000 Soldaten
zugesagt. Bundeskanzler Adenauer drängte auf eine rasche Umsetzung,
um seine Politik der Westintegration gegenüber den Allianzpartnern
abzusichern.
Es begann eine Phase, die durch Improvisation und ständige Veränderungen
geprägt war. Das benötigte Material befand sich erst im Zulauf,
die Infrastruktur mußte in weiten Bereichen neu aufgebaut werden.
Auf der Seite des Geräts bedeutete es, daß die Masse aus dem
Ausland eingeführt werden mußte. Insbesondere die deutsche
Luftfahrtindustrie brauchte schließlich Zeit, um sich neu zu finden
und das Know-how wieder zu erlangen. Mehrere Firmen konnten bald durch
Lizenzfertigung ausländischer Fabrikate wieder intensiv in das Geschehen
einsteigen.
Auf Seiten der Infrastruktur wurden ausschließlich Flugplätze
in Betrieb genommen, auf deren Fläche bereits im II. Weltkrieg eine
militärische Nutzung stattgefunden hatte. Außerdem hat man
diverse weitere Kasernen in einem umfangreichen Neubauprogramm errichtet.
Luftwaffenstruktur 1 (1956-1963):
Am 1. April 1960 ist in Münster (Nordrhein-Westfalen) die 4. Luftverteidigungsdivision
aufgestellt worden. Bereits im Januar des folgenden Jahres verlegte sie
in ihren Endstandort, die Blücher-Kaserne im ostfriesischen Aurich.
Sie war nach der 3. Luftverteidigungsdivision der
zweite Großverband, welchen die Bundeswehr dem NATO-Kommando der
2 ATAF (Allied Tactical Air Force) unterstellte.
Von der 3. Division konnte bestehende Geschwader übernommen werden,
gleichzeitig wurden neue Verbände aufgestellt. Am 16. Januar 1961
unterstanden der Division:
Zur Ausrüstung:
Nach Aufstellung der Bundeswehr mußten die benötigten Waffensysteme
für die Luftwaffe sämtlich von den NATO-Partnern bezogen werden.
Als Jagdflugzeug ist eine Anzahl des Musters Canadair CI-13B Sabre aus
kanadischer Fertigung eingeführt worden. Dazu kam eine größere
Zahl Jagdbomber vom Typ Republic F-84F Thunderstreak, sowie einige Aufklärer
Republic RF-84F Thunderflash.
Während Flugabwehrraketenverbände mit dem System
Nike ausgestattet werden konnten, besaßen Luftwaffenflugabwehrbataillone
anfangs noch die für ihre Aufgaben nicht mehr zeitgemäßen
Flugabwehrkanonen.
Von den Einheiten der Radarführung sind
mehrere zum Teil schon seit Jahren von den NATO-Partnern betriebene Stellungen
mitsamt Gerät übernommen worden.
Luftwaffenstruktur 2 (1963-1968):
Bereits Anfang der 1960er Jahre begann eine Umorganisation der Luftwaffe.
Neue Konzepte sahen vor, daß jedem Luftverteidigungssektor eine
weitgehend autarke Division zugeordnet werden sollte. Dazu bekam jeder
Großverband fliegende Staffeln, Flugabwehrbataillone sowie Abteilungen
der Radarführung.
Die für Norddeutschland zuständige 2 ATAF mit Sitz in Mönchengladbach
(Nordrhein-Westfalen) verfügte über Sektoren mit den Kommandozentralen
SOC (Sector Operations Center) 1 in Brockzetel und
SOC 2 in Uedem (Nordrhein-Westfalen).
Dem Sektor 1 ist die 4. Division zugeordnet worden, Sektor 2 die 3. Division.
Die Großverbände trugen fortan die einheitliche Bezeichnung
Luftwaffendivision.
Schleswig-Holstein hatte wegen seiner besonderen Lage bereits bei den
Heerestruppen eine Sonderstellung mit umfangreicheren Truppen. Auch die
Luftwaffe sah sich veranlaßt, für das nördlichste Bundesland
einen eigenen Großverband bereitzustellen. Am 1. April 1963 wurde
die Luftwaffendivision Nord mit Sitz in Schleswig in 7. Luftwaffendivision
umbenannt.
Nach Einnahme der 2. Luftwaffenstruktur unterstanden der 4. Luftwaffendivision
am 8. Januar 1964 diese Verbände:
Auch diese Struktur sollte keinen langen Bestand haben. In der zweiten
Hälfte der 1960er Jahre wurde eine fachliche Zusammensetzung der
Divisionen als die geeignetste Form angesehen. Damit sind schon nach
kurzer Zeit die Weichen Richtung Luftwaffenstruktur 3 gestellt worden.
Zur Ausrüstung:
Während der Luftwaffenstruktur 2 kamen Waffensysteme zur Truppe,
die teilweise gravierende Leistungssteigerungen brachten. Sowohl als
Jäger als auch als Jagdbomber ist das überschallschnelle Muster
Lockheed F-104G Starfighter eingeführt worden. Dazu kam der auf
dem gleichen Typ basierende Aufklärer RF-104G.
Für die Luftnahunterstützung auf dem Gefechtsfeld beschaffte
man die Fiat G.91. Die mit diesem System ausgerüsteten Jagdbombergeschwader
wurden fortan als leichte Kampfgeschwader bezeichnet.
Die Flugabwehrverbände verfügten mit dem System
Hawk nun auch für den Wirkungsbereich in niedrigeren Flughöhen über
eine moderne Waffe.
Luftwaffenstruktur 3 (1968-1991):
Mit der dritten Struktur wurde für die Bundesluftwaffe eine Gliederungsform
gefunden, die sich auf Dauer bewährte. Schließlich konnte
sie mehr als zwei Jahrzehnte - bis zum Ende des Kalten Krieges - gültig
bleiben.
Das wesentlichste Merkmal war die fachliche Ausrichtung der Divisionen.
Während man in der 3. Luftwaffendivision die Luftangriffskräfte
zusammenzog, ist die 4. Luftwaffendivision Großverband der Luftverteidigungsverbände
geworden.
Als Luftverteidigungsverbände wurden Jagdgeschwader geführt,
die mit Jägern Einsätze zur Abwehr feindlicher Luftfahrzeuge
flogen. Auch die Flugabwehrraketenverbände fielen mit gleichem Auftrag
in die Kategorie Luftverteidigung.
Außerdem waren die bei diesen Truppen die Einheiten des Radar-Führungsdienstes
zu finden. Sie konnten feindliche Flugzeuge erfassen und eigene Jäger
an den Gegner heranführen bzw. die Ziele den Flugabwehrraketen-Stellungen
der NATO zur Abwehr zuweisen.
Dementsprechend sind nun die Verbände zwischen der 3. und 4. Luftwaffendivision
verschoben worden. Außerdem hat man die Sonderlösung für
Schleswig-Holstein aufgehoben. Am 1. April 1968 wurde die 7. Luftwaffendivision
wieder aufgelöst. Deren Geschwader und Bataillone sind, je nach
Fachaufgabe, den verbleibenden Großverbände unterstellt worden.
Zur Ausrüstung:
Schon zu Beginn der Luftwaffenstruktur 3 liefen Planungen für ein
neues Mehrzweck-Kampfflugzeug, welches den Starfighter ablösen sollte.
Die Realisierung des späteren Panavia PA-200 Tornado zog sich jedoch über
einen langen Zeitraum hin. Erst 1983 hatte man bei den Einsatzgeschwadern
mit der Umrüstung auf diesen Typ begonnen.
Noch in den 1960er Jahren wurde klar, daß aufgrund der langen Vorlaufzeit
für den Tornado eine Übergangslösung gebraucht wurde.
Diese stellte die Phantom II dar. Als Aufklärer wurde sie in der
Version RF-4E ab 1971 eingeführt. Die Version F-4F konnte als Jäger
und Jagdbomber eingesetzt werden. Damit sind ab 1974 die ersten Verbände
ausgerüstet worden. Die "Übergangslösung" bewährte
sich so gut, daß die letzen Phantom erst 2012 ausgemustert werden
sollen.
Als leistungsstärkerer Nachfolger für die Fiat G.91 wurde ab
1980 der Alpha Jet eingeführt. Nach dieser Umrüstung ist für
die bisherigen leichten Kampfgeschwader wieder die Bezeichnung Jagdbombergeschwader
verwendet worden.
Die Verbände:
Im Folgenden soll die 4. Luftwaffendivision in der Luftwaffenstruktur
3 mit sämtlichen Truppenteilen aufgelistet werden. Dazu ist die
jeweilige Unterbringung angegeben.
Erläuterung:
Die Strukturen der Division und ihre Standorte unterlagen ständigen
Veränderungen. Auch innerhalb einer Luftwaffenstruktur wurde aufgestellt,
verlegt und aufgelöst. Daher kann die folgende Auflistung nur einen
zeitlichen Ausriß darstellen. Die folgenden Daten beziehen sich
auf den Zeitraum Mitte der 1980er Jahre.
| Divisionsstab: |
| Stab/StKp 4. LwDiv |
Aurich, Blücher-Kaserne |
| Jagdgeschwader: |
JG 71 "Richthofen"
(F-4F Phantom II) |
Wittmund, Fliegerhorst Wittmund (Basis Wittmundhafen) |
| Flugabwehrraketentruppe Hawk: |
| FlaRakRgt 3 |
Heide (SH), Wulf-Isebrand-Kaserne |
| FlaRakBtl 37 |
Cuxhaven-Altenwalde,
Hinrich-Wilhelm-Kopf-Kaserne |
| 1./FlaRakBtl 37 |
Cuxhaven-Altenwalde,
Hinrich-Wilhelm-Kopf-Kaserne (Stellung Belum) |
| 2./FlaRakBtl 37 |
Bremervörde, Vörde-Kaserne (Stellung
Nindorf) |
| 3./FlaRakBtl 37 |
Cuxhaven-Altenwalde,
Hinrich-Wilhelm-Kopf-Kaserne (Stellung
Krempel) |
| 4./FlaRakBtl 37 |
Cuxhaven-Altenwalde,
Hinrich-Wilhelm-Kopf-Kaserne (Stellung
Gudendorf) |
| FlaRakBtl 38 |
Heide (SH), Wulf-Isebrand-Kaserne |
| 1./FlaRakBtl 38 |
Husum (SH), Julius-Leber-Kaserne (Stellung
Hude) |
| 2./FlaRakBtl 38 |
Heide (SH), Wulf-Isebrand-Kaserne (Stellung
Dellstedt) |
| 3./FlaRakBtl 38 |
Heide (SH), Wulf-Isebrand-Kaserne (Stellung
Deichhausen) |
| 4./FlaRakBtl 38 |
Heide (SH), Wulf-Isebrand-Kaserne (Stellung
Windbergen) |
| FlaRakBtl 39 |
Eckernförde (SH), Preußer-Kaserne |
| 1./FlaRakBtl 39 |
Süderbrarup (SH), Thorsberg-Kaserne (Stellung
Maasholm) |
| 2./FlaRakBtl 39 |
Eckernförde (SH), Preußer-Kaserne (Stellung
Waabs) |
| 3./FlaRakBtl 39 |
Eckernförde (SH), Preußer-Kaserne (Stellung
Sehestedt) |
| 4./FlaRakBtl 39 |
Süderbrarup (SH), Thorsberg-Kaserne (Stellung
Tolk) |
| FlaRakRgt 4 |
Bremervörde, Vörde-Kaserne |
| FlaRakBtl 31 |
Westertimke,
Timke-Kaserne |
| 1./FlaRakBtl 31 |
Westertimke, Timke-Kaserne (Stellung
Nartum) |
| 2./FlaRakBtl 31 |
Rotenburg (Wümme),
Lent-Kaserne (Stellung Eversen) |
| 3./FlaRakBtl 31 |
Bremen-Vahr, Lettow-Vorbeck-Kaserne (Stellung Oyten) |
| 4./FlaRakBtl 31 |
Lübberstedt, "Kaserne
Axstedt" (Stellung Westerbeck) |
| FlaRakBtl 35 |
Delmenhorst-Deichhorst, Caspari-Kaserne |
| 1./FlaRakBtl 35 |
Dörverden-Barme,
Niedersachsen-Kaserne (Stellung Wittlohe) |
| 2./FlaRakBtl 35 |
Dörverden-Barme,
Niedersachsen-Kaserne (Stellung Lichtenmoor) |
| 3./FlaRakBtl 35 |
Nienburg-Langendamm,
Clausewitz-Kaserne (Stellung Wohlenhausen) |
| 4./FlaRakBtl 35 |
Delmenhorst-Deichhorst, Caspari-Kaserne (Stellung
Wachendorf) |
| FlaRakBtl 36 |
Bremervörde, Vörde-Kaserne |
| 1./FlaRakBtl 36 |
Bremervörde, Vörde-Kaserne (Stellung Ebersdorf) |
| 2./FlaRakBtl 36 |
Bremervörde, Vörde-Kaserne (Stellung
Deinstedt) |
| 3./FlaRakBtl 36 |
Lübberstedt, "Kaserne
Axstedt" (Stellung Vollersode) |
| 4./FlaRakBtl 36 |
Schiffdorf, Kaserne Schiffdorf (Stellung
Bramel) |
| Flugabwehrraketentruppe Nike: |
| FlaRakRgt 13 |
Soest (NRW), Herzog-Johann-von-Kleve-Kaserne |
| FlaRakBtl
21 |
Möhnesee-Echtrop (NRW), Graf-York-Kaserne |
| 1./FlaRakBtl 21 |
Ennigerloh-Westkirchen (NRW), Münsterland-Kaserne (Stellung
Westkirchen) |
| 2./FlaRakBtl 21 |
Möhnesee-Echtrop (NRW), Graf-York-Kaserne (Stellung
Büecke) |
| 3./FlaRakBtl 21 |
Holzwickede (NRW), Emscher-Kaserne (Stellung
Opherdicke) |
| 4./FlaRakBtl 21 |
Datteln (NRW), Haard-Kaserne (Stellung
Datteln) |
| FlaRakBtl 25 |
Eydelstedt, Hülsmeyer-Kaserne |
| 1./FlaRakBtl 25 |
Ahlhorn, Fliegerhorst
Ahlhorn (Stellung Varrelbusch) |
| 2./FlaRakBtl 25 |
Eydelstedt, Hülsmeyer-Kaserne (Stellung
Wuthenau) |
| 3./FlaRakBtl 25 |
Wagenfeld, Auburg-Kaserne (Stellung
Wagenfeld) |
| 4./FlaRakBtl 25 |
Lohne, Kaserne an den Landwehren (Stellung
Brägeler Moor) |
| FlaRakRgt 14 |
Oldenburg-Donnerschwee, Donnerschwee-Kaserne |
| FlaRakBtl 24 |
Delmenhorst-Deichhorst, Caspari-Kaserne |
| 1./FlaRakBtl 24 |
Elsfleth, Wesermarsch-Kaserne (Stellung
Moorriem) |
| 2./FlaRakBtl 24 |
Delmenhorst-Deichhorst, Caspari-Kaserne (Stellung
Schönemoor) |
| 3./FlaRakBtl 24 |
Oldenburg-Dietrichsfeld,
Fliegerhorst Oldenburg (Stellung Westerscheps) |
| 4./FlaRakBtl 24 |
Delmenhorst-Deichhorst, Caspari-Kaserne (Stellung Ristedt) |
| FlaRakBtl 26 |
Wangerland-Hohenkirchen, Wangerland-Kaserne |
| 1./FlaRakBtl 26 |
Wangerland-Hohenkirchen, Wangerland-Kaserne (Stellung
Friederikensiel) |
| 2./FlaRakBtl 26 |
Stadland-Rodenkirchen, Stadland-Kaserne (Stellung
Rodenkirchen) |
| 3./FlaRakBtl 26 |
Wiesmoor, Fehn-Kaserne (Stellung
Wiesmoor) |
| 4./FlaRakBtl 26 |
Aurich, Blücher-Kaserne (Stellung
Dornum) |
| Radar-Führungsdienst: |
| FmRgt 33 |
Goch (NRW), Reichswald-Kaserne |
| I./FmRgt 33 |
Goch (NRW), Reichswald-Kaserne (Stellung
Uedem) |
| III./FmRgt 33 |
Borgentreich (NRW), Desenberg-Kaserne (Stellung
Auenhausen) |
| IV./FmRgt 33 |
Faßberg, Fliegerhorst
Faßberg |
| 16./FmRgt 33 |
Goslar, Fliegerhorst
Goslar |
| 17./FmRgt 33 |
Faßberg, Fliegerhorst
Faßberg |
| 18./FmRgt 33 |
Appen (SH), Marseille-Kaserne |
| FmRgt 34 |
Alt Duvenstedt-Krummenort (SH), Hugo-Junkers-Kaserne |
| I./FmRgt 34 |
Aurich, Blücher-Kaserne (Stellung
Brockzetel) |
| II./FmRgt 34 |
Visselhövede, Mölders-Kaserne (Stellung
Visselhövede) |
| III./FmRgt 34 |
Alt Duvenstedt-Krummenort (SH), Hugo-Junkers-Kaserne (Stellung
Brekendorf) |
Verbleib:
Bald nach Ende des Kalten Krieges begann eine Phase der Umstrukturierung
der Bundeswehr, die bis in die Gegenwart andauert. Zunächst war
der Schwerpunkt die Truppenreduzierung nach Fortfall des Ost-/West-Konfliktes.
Danach mußte die Truppe auf neue Aufgaben mit Einsätzen
in aller Welt eingestellt werden. Auf dem Weg dorthin sind zahlreiche
der früheren Verbände aufgelöst worden.
Die Wellen der Auflösung von Verbänden nach Ende des Kalten
Krieges konnte der Stab der 4. Luftwaffendivision überstehen. Die
Funktion als Dachverband der Luftverteidigungskräfte entfiel, es
wurden nun auch wieder Luftangriffsverbände dem Großverband
unterstellt. Die Art und Anzahl der Einheiten dieser Division werden
auch in Zukunft weiteren Anpassungen unterliegen.
Hinweis:
Über einige Verbände der 4. Luftwaffendivision gibt es Webs im Internet:
3./FlaRakBtl 26: http://www.3flarakbtl26.com
FlaRakBtl 35: http://www.hawk35.de
FlaRakBtl 36: http://www.flarakbtl36.de
FlaRakBtl 38: http://www.hawkies.de
I./FmRgt 34: http://www.1fernmelderegiment34.de |
Fotos:

Von 1972 bis 1994 Sitz des Stabes des Flugabwehrraketenregimentes 4 -
die frühere Vörde-Kaserne in Bremervörde.

Traditionspflege: Ein Jäger McDonnell Douglas F-4F Phantom II als
Sockelflugzeug vor der Kaserne Fliegerhorst Wittmund. Standort des Jagdgeschwaders
71.
Einige Waffensysteme aus der Geschichte der Division
Jäger:

Canadair CI-13B Sabre
ab 1957 in JG
Flugabwehrraketen:

FlaRakSys Hawk
ab 1963 in FlaRakBtl

FlaRakSys Nike-Hercules
ab 1960 in FlaRakBtl
Radar:
TMR MPDR 30/1
ab 1971 in FmRgt
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